Der Begriff Sozialkompetenz oder soziale Kompetenzen

ist in seiner Definition und seinen Bedeutungen sehr komplex, um dafür eine eindeutige Erklärung zu geben/finden.

Stufe 1 der Sozialkompetenz

bedeutet für mich, den Umgang mit sich selbst durch neue Impulse wieder zu reflektieren und zu erleben.
Denn nur was ich selbst besitze, kann ich auch geben bzw. wertschätzen.

Sich seiner Stärken und Schwächen selbst-be-wusst-sein.
Seine eigenen Werte kennen, um selbst-wert zu fühlen, zu haben und zu leben.
Seinem eigenen Tun, Denken und Fühlen selbst-vertrauen schenken.
Sich selbst-wahrnehmen und seine eigene selbst-wirkung erkennen.
Sich selbst-führen und selbst-management in seinem Leben integrieren, um eigen-verantwortlich leben zu können.

Die Stufe 2 der Sozialkompetenz

liegt ganz im Fokus des sozialen Umgangs mit Anderen.

Wertschätzung und Anerkennung
Wahrnehmung und Empathie
Hilfsbereitschaft und Vertrauen
Kommunikation und Kritikfähigkeit
Respekt und Verantwortung

Um dies anderen Menschen schenken zu können, muss ich es besitzen und für mich selbst leben, erst dann ist es authentisch.

Die Stufe 3 der Sozialkompetenz

ist die Umsetzung im Leben, ob in Partnerschaften oder beim Zusammenarbeiten.
Hier finden wir die Resultate aus Stufe 1 und 2 meist zusammengefasst als sogenannte Soft-Skills.

Beziehungsfähigkeit
Teamfähigkeit
Konsequenz
Kommunikationsfähigkeit
Konfliktfähigkeit
Motivation
Flexibilität

Die Entwicklung der eigenen Sozialkompetenz ist das ständige Durchlaufen dieser 3 Stufen.

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